Geheime Strände: 5 sizilianische Buchten, die ihr in keinem gewöhnlichen Reiseführer findet

Pubblicato il 7 agosto 2026 alle ore 11:40

Wir sind am Ende unserer ersten Reisewoche angelangt. Wir haben die kleineren Inseln erkundet, umgeben vom tiefen Blau des Tyrrhenischen Meeres. Aber heute, für den siebten Beitrag unseres Blogs, möchten wir euch ein kleines Geheimnis schenken. Wir wissen, dass Sizilien im August zum begehrten Ziel tausender Reisender wird und es wie eine unlösbare Herausforderung erscheinen kann, eine Ecke des Paradieses „ganz für sich allein“ zu finden.

Dennoch ist Sizilien riesig und hütet eifersüchtig kleine Schätze fernab der großen Touristenströme. Hier sind 5 wunderbare, wenig bekannte und vom Trubel verschonte Buchten, in denen das Meer nach wie vor die absolute Hauptrolle spielt.

1. Cala Tonnarella dell'Uzzo (Zingaro-Naturschutzgebiet, TP)

Während alle an den ersten Buchten des Zingaro-Reservats Halt machen, kann wer Lust hat, ein Stück weiter zu gehen, die Tonnarella erreichen. Sie ist eine Perle aus weißen Kieselsteinen, eingebettet zwischen steil ins Meer abfallenden Felsen. Das Wasser hat ein Blau, das nicht real zu sein scheint.

  • Der Tipp: Kommt sehr früh am Morgen (um 8:00 Uhr seid ihr die Ersten), ihr werdet eine magische Erinnerung mitnehmen.

2. Strand von Marianelli (Vendicari, SR)

Wir befinden uns im Naturschutzgebiet von Vendicari, zwischen Noto und Pachino. Während das nahegelegene Calamosche mittlerweile berühmt ist, bleibt Marianelli ein Ort von surrealer Ruhe. Es liegt eingebettet zwischen Sanddünen, Mandelhainen und niedrigen Felsen. Es ist ein freier, wilder Strand, an dem sich die Natur ihr ursprungsgetreues Aussehen bewahrt hat.

  • Für wen geeignet: Für diejenigen, die absolute Stille suchen und es nicht scheuen, durch die mediterrane Vegetation zu wandern, um ihn zu erreichen.

3. Cala del Monaco (Lampedusa – nur auf dem Seeweg erreichbar)

Obwohl wir Lampedusa gestern bereits erwähnt haben, verdient diese Bote eine Erwähnung, da viele sie ignorieren und stattdessen die bekannteren Strände bevorzugen. Die Cala del Monaco ist nur mit dem Boot oder Schlauchboot erreichbar. Sie ist ein Tempel der Stille, in dem der Meeresboden so kristallklar ist, dass man den Grund selbst in mehreren Metern Tiefe sieht.

  • Das Erlebnis: Mieten Sie für einen Tag ein kleines Gozzo (traditionelles Holzboot) und lassen Sie sich vom Meer dorthin führen.

4. Strand von Contrada Fossa (Insel Vulcano, Äolische Inseln)

Während sich alle an den Schlammbädern oder am Eselsstrand (spiaggia dell'Asino) drängen, gibt es auf Vulcano noch die Möglichkeit, eine fast menschenleere Natur zu genießen. Der Strand von Contrada Fossa ist weniger besucht und bietet eine Szenerie aus schwarzem Vulkansand und einem kobaltblauen Meer, das zur Meditation einlädt.

  • Das gewisse Etwas: Wartet hier den Sonnenuntergang ab: Zu sehen, wie die Sonne hinter den anderen Äolischen Inseln untergeht, während der schwarze Sand die Wärme speichert, ist eine einzigartige Emotion.

5. Cala Junco (Panarea – „versteckte“ Seite)

Jeder kennt die Cala Junco, aber nur wenige wissen, dass sich abseits der Hauptwege und beim Spaziergang zu den Überresten des prähistorischen Dorfes Felsnischen auftun, in denen das Wasser electric-blau ist und niemals Massen ankommen.

  • Achtung: Der Weg erfordert geeignetes Schuhwerk, aber die Belohnung ist ein Sprung in ein kristallklares Meer, fernab vom Lärm der Lokale und der überfüllten Boote.

Die Note von Domus Sicilia: Das eigene „Reservat“ wählen

Für uns bei Domus Sicilia ähnelt die Suche nach solchen Orten stark der Suche nach einem Haus. Ein schöner Ausblick reicht nicht aus; es braucht die richtige Atmosphäre, jene, die einen in Einklang mit der Umwelt fühlen lässt. Ob es sich um einen geheimen Strand oder eine Residenz handelt, der Wert liegt immer in der Qualität der Erfahrung, die dieser Ort euch schenken kann.

Was ist eure liebliche sizilianische „Oase“? Gehört ihr zu denen, die das Geheimnis teilen, oder zieht ihr es vor, es eifersüchtig für euch zu behalten? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Morgen, am Montag, den 8. August, wechselt unsere Reise den Kurs: Wir verlassen die Küsten, um in die Höhe zu steigen. Wir beginnen die Erkundung des Ätna-Parks, unseres Feuerriesen, der unsere Erde schützt und nährt. Verpasst es nicht!

Aggiungi commento

Commenti

Non ci sono ancora commenti.